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Wichtige Info
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Studienangebot Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth

In der Zeit vom 1.7. - 17.9.2010 von 8:00 bis 16:30 Uhr können Sie sich an unser Service-Center wenden: 04421-985-2000 oder bewerber@jade-hs.de!
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Infothek Oldenburg

Hauptgebäude Elsfleth
-Architektur

Die Architektur gilt als Erste der Künste, was sich schon aus den griechischen Wortbestandteilen arché (= Anfang, Ursprung, Grundlage, das Erste) und techné (= Kunst, Handwerk) ergibt. Und immer noch genießen Architekten ein hohes Ansehen, entsprechend beliebt ist der Studiengang Architektur.

Dabei sollten sich Interessenten nicht von den recht schwachen Berufsaussichten verunsichern lassen. Der klassische selbstständige Architekt, der ein Haus von der Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe betreut, ist vielleicht zurzeit nicht so stark nachgefragt. Aber mit den Grundlagen des umfassenden Bachelor-Studiums (auf das sich auch ein Master draufsatteln lässt) eröffnen sich viele Optionen. "Die Leute lernen im Studium nicht nur, wie man Gebäude konstruiert. Sie können komplexe Prozesse leiten und strukturiert denken. Das lässt sich auch in vielen anderen Bereichen, etwa im Produktdesign, der Mode oder in der Kommunikation anwenden", erklärte der bekannte Architekt und Marketingexperte Edgar Haupt dem Spiegel.

Und die Nischen für Architekten sind mannigfaltig. Da gibt es zum einen die noch recht klassischen Wege als Dienstleister rund um den Bau und den Betrieb von Gebäuden: Architekten, die sich auf Energieeffizienz verstehen, können als Facility Manager die Wirtschaftlichkeit des Gebäudebetriebs optimieren. Wer über ein betriebswirtschaftliches Händchen verfügt und gut organisieren kann, ist vielleicht als Controller bestens aufgehoben. Aber auch Marketing oder die Pflege der EDV-Ausstattung eines Planungsbüros sind Lücken, die es zu besetzen gilt. Ganz zu schweigen von den immer noch ausbaufähigen Feldern "Energieeffizientes Bauen" beziehungsweise "Moderniserung von Altbauten".

Weitere Berufsfelder für Architekten sind Film & Theater, Multimedia und Werbung. Große Chancen haben die Architektur-Absolventen aus Deutschland aber auch im Ausland. Vor allem in Englang, Irland, Skandinavien, großen Teils Asiens wie auch den Arabischen Emiraten sind deutsche Architekten gefragt. Und: "Qualität setzt sich durch. Für gute Absolventen ist durchaus ein Markt vorhanden", meint Olaf Bahner, Sprecher des Bundes Deutscher Architekten. Und das ist wohl das beste Argument für ein Architekturstudium in Oldenburg.

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Architektur

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Übersicht der zugehörigen Studiengänge und Bewerbungsunterlagen

-Bauwesen

Die Baubranche hat ein Problem: Ihr fehlt der Nachwuchs. Das fängt bei Polieren an und setzt sich nahtlos fort, bis hin zu den Bauingenieuren. Noch nie haben sich so wenig Studenten wie zurzeit für dieses Fach eingeschrieben. Deswegen werden die klugen Köpfe in der Baubranche nervös: Sie befürchten, dass ihnen schon bald viele Leute fehlen. Einer dieser klugen Köpfe ist Manfred Nußbaumer, Vizepräsident Technik des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie. Er sagt: »In Anbetracht dieser Entwicklung werden wir uns auf einen scharfen Wettbewerb um Fachpersonal einstellen müssen. Es ist nicht damit zu rechnen, dass der Einstellungsbedarf von 4 500 Bauingenieuren jährlich auch nur annähernd gedeckt werden kann.« Nußbaumer befürchtet, dass sich der Fachkräftemangel auch nicht mit ausländischen Ingenieuren auffangen lässt: »Erfahrungen im Ausland zeigen, dass Bauingenieure auch dort Mangelware sind.« Nicht nur in Deutschland sind die Berufsaussichten also rosig, sondern in der gesamten EU.

Natürlich denkt jeder zuerst an das Errichten von Gebäuden, klar, die sieht man ja ständig. Aber Bauingenieure machen mehr, viel mehr. Sie sind zum Beispiel für den Bau aller Verkehrswege verantwortlich, für Autobahnen, Tunnel, Brücken oder Flughäfen. Zudem kümmern sie sich um unsere Ver- und Entsorgungssysteme. Bauingenieure sorgen dafür, dass Trinkwasser ins Haus kommt und Abwasser ins Klärwerk geleitet wird. Sie schützen die Menschen vor Umweltgewalten, beispielsweise durch den Bau von Dämmen. Aber Bauingenieure schützen auch die Umwelt, befreien sie von Altlasten – Umwelttechnik gehört in den Studienplan der Absolventen der Hochschule. Diese Aufgaben sind nur ein kleiner Ausschnitt aus der Bandbreite des Berufs. Bauingenieure planen, konstruieren, berechnen und bauen solche Projekte. Doch damit nicht genug: Mittlerweile kümmern sie sich auch um die Finanzierung oder als Facility-Manager um deren Betrieb.

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Bauwesen

Bauwesen

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-Geoinformation

Geographie, Geologie, Geophysik, Geoinformation, Geodäsie, ...
In vielen wissenschaftlichen Disziplinen beschäftigen sich die Menschen mit der Erde ("Geo" kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Erde") bzw. Teilaspekten von ihr.

Einige dieser Geowissenschaften blicken auf eine lange Tradition zurück, andere gewinnen erst in jüngster Zeit zunehmend an Bedeutung.

Die Geodäsie als "Wissenschaft von der Ausmessung und Abbildung der Erde" entstand aus der Notwendigkeit, Land aufzuteilen, Grundstücks- und Eigentumsgrenzen zu definieren und Landesgrenzen zu dokumentieren. Die Geschichte der Vermessung reicht daher weit zurück. Heute steckt jedoch weit mehr hinter dem Begriff "Geodäsie", als in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Nicht mehr nur die Erde wird vermessen und dargestellt, sondern nahezu jedes Objekt auf ihr kann mit den Methoden der Vermessungstechnik aufgenommen und beschrieben werden.

Die Geoinformatik ist im Vergleich dazu als eigenständige Wissenschaft noch relativ jung. Mit Entwicklung der Computertechnologie und den damit verbundenen Möglichkeiten war es eine logische Konsequenz, die Informatik zur Speicherung und Weiterverarbeitung der erhobenen Geodaten zu nutzen. Das Besondere ist dabei der Raumbezug der Daten, d.h. für jedes Objekt (WAS?) wird auch ein Ortsbezug (WO?) registriert und gespeichert. Die Auswertung der Daten nach fachspezifischen Fragestellungen erfolgt in sogenannten Geoinformationssystemen. Das sind spezielle Programme, die z.B. die in Datenbanken abgelegten Informationen auf einer digitalen Karte darstellen und über Analysen Zusammenhänge verdeutlichen und neue Erkenntnisse gewinnen können. Geoinformatiker entwickeln solche Geoinformationssysteme, pflegen und modifizieren sie.

Das Wirtschaftsingenieurwesen Geoinformation ist ein zukunftsträchtiges neues Arbeitsgebiet, in dem Fächer der Wirtschaftswissenschaften mit Fächern der Geoinformation kombiniert werden. Im Fokus stehen hier Anwendungsfelder im Bereich der Geoinformation, die von ökonomischen Fragestellungen geprägt sind, z.B. Geomarketing und Logistik.

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Geoinformation

Geoinformation

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-Gesundheit/Medizintechnik/Hörtechnik-Audiologie

Die Medizintechnik-Branche erfreut sich sozusagen bester Gesundheit. Sie wächst nämlich jährlich um rund acht Prozent. Das bedeutet, die meisten der in Deutschland angesiedelten mittelständischen Firmen suchen Leute. Und damit sie sie leichter finden, zahlen sie entsprechend gut, schreiben die "VDI nachrichten", die Wochenzeitung des Verbands der Deutschen Ingenieure. Wer also Lust hat, sich beruflich mit Implantaten und Prothesen, mit Röntgentechnik oder mit Strahlentherapie zu befassen, muss sich keine Sorgen um einen Arbeitsplatz machen. Sehr gute Jobchancen gibt es in der Entwicklung und im Produktmanagement, sowie im Vertrieb. Auch begehrt: Medizin-Informatiker, die in Softwareschmieden oder den IT-Abteilungen von Krankenhäusern benötigt werden. Da die deutschen Firmen international sehr erfolgreich sind und kräftig exportieren, sind gute Englischkenntnisse vorteilhaft.

Neu im Kanon der Hochschul-Studiengänge und Bewerbungsunterlagen sind dabei die Assistiven Technologien, die erstmals ab dem Wintersemester 2009 angeboten werden. In dem Studiengang werden einerseits ingenieurwissenschaftliche Inhalte vermittelt, aber es geht auch um vertiefte medizinische Kenntnisse aus den Bereichen Rehabilitation und Gerontologie - und natürlich deren Auswirkungen auf das Leben der Menschen. Denn dafür sind die Assistiven Technologien ja da, um Menschen, die durch Krankheit oder Alter in ihrem Alltag eingeschränkt sind, mit technischen Lösungen wieder mehr Sicherheit und Komfort zu verschaffen.

Als international führend sind die Oldenburger Wissenschaftler auf dem Gebiet der Hörtechnik und Audiologie - in einer engen Kooperation zwischen Hochschule und Universität -, mit dem "Haus des Hörens" ist in Oldenburg zudem eine einzigartige Forschungseinrichtung entstanden. Viel besser kann man es also kaum treffen, wenn man in diese hochspezialisierte Nische stoßen will. Dabei geht es natürlich nicht nur darum, Hörgeräteakustiker und -techniker auszubilden, Absolventen des IHA sind auch auf den Berufsfeldern Audiologie, Audio- und Studiotechnik und Telekommunikation sehr begehrt.

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Hörtechnik und Audiologie

Medizintechnik

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-Informatik/Wirtschaftsinformatik

"Händeringend gesucht" - so könnte man die momentane Jobsituation für Informatiker auf dem deutschen Arbeitsmarkt umschreiben. Dabei sollten sich Studieninteressierte von der momentanen Wirtschaftskrise nicht zu sehr beeinflussen lassen. "Es herrscht verständlicherweise eine gewisse Unsicherheit angesichts der aktuellen Turbulenzen, aber die Unternehmen gehen nach wie vor davon aus, dass mittel- und langfristig der Nachwuchsmangel und nicht umgekehrt ein zu hohes Angebot an gut ausgebildeten Fachkräften die Gesamtlage bestimmt", sagt Stephan Pfisterer, Bildungsexperte des IT-Dachverbandes Bitkom. Und auch Bitkom-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer sieht dies so: "Der Engpass bei Informatikern bleibt ein ernstes Problem. Die Hochschulen können den Bedarf von Wirtschaft und Wissenschaft an Nachwuchskräften weiterhin nicht decken."

Und das, obwohl die Zahl der Studienanfänger in der Informatik 2007 und 2008 erstmals seit dem Jahr 2000 wieder gestiegen ist. Sie lag im vergangenen Jahr bei 32106 Studenten, ein Plus von vier Prozent zum Vorjahr. Auch 2009 wird diese Zahl weiterhin leicht ansteigen, trotzdem können die deutschen Hochschulen noch nicht alle ihre Plätze besetzen - was die Rahmenbedingungen für ein Informatik-Studium noch einmal deutlich verbessert. Die Jobchancen und Studienbedingungen sind also bestens, und die Hochschule bietet mit ihrer Ausbildung für Geo- und Wirtschaftsinformatiker vor allem zwei sehr spannende Studiengänge und Bewerbungsunterlagen an.

Die Geoinformation ist dabei so etwas wie die Weiterführung der Geografie und Geodäsie mit den Mitteln des Computers. Das Besondere ist dabei der Raumbezug der Daten, das heißt, für jedes Objekt (WAS?) wird auch ein Ortsbezug (WO?) registriert und gespeichert. Die Auswertung der Daten nach fachspezifischen Fragestellungen erfolgt in sogenannten Geoinformationssystemen. Das sind spezielle Programme, die zum Beispiel die in Datenbanken abgelegten Informationen auf einer digitalen Karte darstellen können. Geoinformatiker entwickeln solche Geoinformationssysteme, pflegen und modifizieren sie. Kurz: Selbst Alltags-Programme wie "Google Earth" wären ohne Geoinformatiker gar nicht denkbar. Und die wirtschaftliche Erschließung des Rohstoffs "Geoinformation" steckt noch immer in den Kinderschuhen, das heißt, hier tut sich für die Absolventen ein wachsender (Arbeits-)Markt auf.

Das Aufgabenfeld der Wirtschaftsinformatik ist äußerst vielfältig. Wirtschaftsinformatiker und Wirtschaftsinformatikerinnen sind an der Schnittstelle zwischen Mensch und IT oder Unternehmen und Kunden zu finden. Sie fühlen sich sowohl in der Welt der Betriebswirtschaft als auch in der der Informatik zu Hause. Sie arbeiten als Projektmanager/-innen, Softwareentwickler/-innen, Unternehmensberater/-innen etc. in allen Branchen.

So wie Sylvia Bauer (28) aus Osnabrück, die vor einigen Jahren ihr Studium in Wilhelmshaven erfolgreich beendet hat. "Gleich nach meinem Studium wurde ich von einer Unternehmensberatung übernommen, bei der ich zuvor als Werkstudentin gearbeitet und meine Abschlussarbeit geschrieben habe", erzählt sie. Mittlerweile hat sie die Projektleitung übernommen und lenkt fachkundig die Arbeit von fünf Entwicklern und Entwicklerinnen. Sie sagt: "Ich kann jungen Menschen mit Interesse an Wirtschaftsinformatik nur empfehlen, an der Hochschule in Wilhelmshaven zu studieren. Die dort vermittelten Qualifikationen bereiten angehende Fachkräfte optimal auf den internationalen Arbeitsmarkt und das Arbeiten im Team vor."

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Informatik/Geoinformatik

Informatik/Geoinformatik

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-Maritimes/Seefahrt

Die Weltwirtschaftskrise macht natürlich auch vor den deutschen Häfen nicht halt, keine Frage. Der Branche ist trotz des Tales aber nicht bange, da hat sie auch gar keinen Grund zu, wie Michael Behrendt, Vorsitzender des Verbandes Deutscher Reeder (VDR), erklärt:

"Das Jahr 2008 ist für die Schifffahrt ein Jahr des Wandels, aber nicht der Wende. Wir sehen trotz aller Schwierigkeiten, die vor uns liegen, mittel- bis langfristig zuversichtlich in die Zukunft. Die Schifffahrt ist in den letzten Jahren besonders von dem getragen worden, was wir Globalisierung nennen. Der Welthandel ist in den vergangenen Jahren immer stärker gewachsen als die Weltwirtschaft und der für unseren Studienort so wichtige Containerverkehr wiederum schneller als der Welthandel. Daran wird sich grundsätzlich auch in Zukunft nichts ändern."

Und bevor die Krise um die Welt ging, hat das maritime Gewerbe in Deutschland eigentlich nur Rekorde gebrochen, so wuchs die Handelsflotte immer schneller und ist zurzeit schon die drittgrößte der Welt, die Flotte der Containerschiffe für sich allein genommen ist sogar die mit Abstand größte weltweit. Die Branche kann also sehr zufrieden sein, wenn da dieses eine Manko nicht wäre.

Der deutschen Seefahrt mangelt es nämlich an Fachkräften. Im Jahresbericht 2008 der VDR heißt es: "Nach wie vor gibt es bei der Berufsgruppe der Kapitäne keine Entspannung auf der Nachfrageseite. Derzeit stehen den 27 gemeldeten Stellengesuchen für Kapitäne (Befähigungszeugnis ohne Einschränkung) nur 53 gemeldete Bewerber gegenüber. Noch angespannter ist die Bewerberlage bei den Schiffsingenieuren. Auf jeden gemeldeten technischen Schiffsoffizier kommen mehr als vier Stellenangebote." Bessere Argumente für ein Nautik-Studium in Elsfleth gibt es gar nicht.

Mit Blick auf boomende Häfen werden natürlich nicht nur Seeleute, sondern auch Logistiker gesucht, die im Studiengang Internationales Transportmanagement ausgebildet werden. Eine moderne Volkswirtschaft könnte ohne Logistik nicht wachsen, sie könnte nicht einmal überleben. Jährlich wächst dieser Wirtschaftszweig um rund sechs Prozent, 12000 Fachkräfte werden pro Jahr benötigt. Anders gesagt: Die Jobchancen sind fantastisch. Das ist das Ergebnis einer Bedarfsanalyse der TU Berlin und der Bundesvereinigung Logistik (BVL).

Wir halten also fest: Die Bedeutung des Schiffs als Transportmittel wächst, wie man übrigens auch direkt vor der Haustür der Hochschule bestens sieht, nämlich in Wilhelmshaven, wo gerade der JadeWeserPort gebaut wird. Deswegen benötigen viele Firmen und Hafenbetreiber Fachleute, die sich mit den wirtschaftlichen und technischen Besonderheiten der Hafenwirtschaft auskennen. Der Studienort Elsfleth der Hochschule ist der einzige in Deutschland, der solche Fachleute ausbildet, Seeverkehr- und Hafenwirtschaft heißt der Studiengang. Und es sind nicht nur Reedereien und Hafengesellschaften, die die Absolventen einstellen: Auch bei Global Playern wie Volkswagen, Ford oder Tchibo sind die SHWler gefragt.

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Maritimes/Seefahrt

Maritimes/Seefahrt

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-Medien

Es klingt verwunderlich, aber in Medienhäusern fehlen vor allem Leute, die die Schnittmenge bilden: Die Redaktion kümmert sich um Inhalte, die Verwaltung um den wirtschaftlichen Ablauf, das Marketing ums Marketing. Aber die, die sich mit allem auskennen, sind selten. Obwohl genau diese Mitarbeiter immer wichtiger werden. Denn die Grenzen verfl ießen zusehends. Es braucht also dringend ein paar aufgeweckte Köpfe, die sich mit Journalismus, Marketing, Betriebswirtschaft und Technik auskennen. Nicht nur in großen Medienhäusern, auch in der Unternehmenskommunikation oder in Werbe- und PR-Agenturen.

Und genau auf die Besetzung dieser Schnittstellen ist das Studium „Medienwirtschaft und Journalismus“, das die Studierenden mit einem Bachelor of Arts beenden, ausgerichtet. Im Studium geht es dabei um Dinge wie Marketing, Finanzen, Recht, Gestaltung. Aber auch die journalistische Praxis kommt nicht zu kurz. Dabei profi tieren die Studierenden von der erstklassigen Ausstattung in Wilhelmshaven, mit der sie selbst Beiträge fürs Lokalfernsehen oder Radio produzieren – der Sender „Radio Jade“ strahlt während des Semesters alle 14 Tage die Sendung „Campus live“ von und mit Studenten der Hochschule aus.

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Medien

Medien

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-Ingenieurwissenschaften

Ingenieure entwickeln, planen und organisieren in allen Lebensbereichen, in denen technische Geräte genutzt werden. Neuentwicklungen, Weiterentwicklungen, Optimierungen und deren Umsetzung in Produkte und Anwendungen sowie deren Vertrieb sind die Arbeitsgebiete von Ingenieuren. Dabei ist zunehmend ein übergreifendendes flexibles Arbeiten über die verschiedenen Ingenieurbereiche notwendig.

Das Spektrum unserer ingenieurwissenschaftlichen Angebote reicht vom Bauingenieurwesen, über die Elektrotechnik und Informationstechnik, dem Maschinenbau, der Mechatronik bis zur Medizintechnik und Vermessung.

Bauwerke aller Art wären ohne Bauingenieure nicht denkbar. Als Maschinenbauer oder Mechatroniker sind Sie Teil und Ideengeber eines der größten und bedeutendsten Industriezweige in Deutschland. Sie können an der Energieerzeugung und Verteilung mitarbeiten oder als IT Ingenieur die Kommunikation sicher stellen. Sorgen Sie durch Automatisierungstechnik und eine optimale Produktion für hohe Produktivität und eine hohe Qualität der Waren bei sicheren und sauberen Arbeitsplätzen. Entwickeln Sie medizinische Geräte und Einrichtungen für unser aller Gesundheit und Komfort oder zeigen sie bei der Vermessung und Erde oder als Geoinformatiker mit den Informationen für Navigationsgeräte wo es lang geht.

Die Berufschancen für Ingenieure sind immer gut. Der Ingenieurarbeitsmarkt ist stabil gewachsen. Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten sind Einstellungen von Ingenieurinnen und Ingenieuren Investitionen in Nachwuchs und in neue Innovationen für neue Produkte und Anwendungen

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Ingenieurwissenschaften

Ingenieurwissenschaften

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-Wirtschaft/Tourismuswirtschaft

In Zeiten der Finanzkrise sind Wirtschafts-Studenten besonders nah am Thema. Das unterstreicht noch die Bedeutung dieses Studienbereichs. Dabei bedeutet Wirtschaft an der Hochschule einen großen Vorteil: Die Absolventen lernen deutlich praxisbezogener als an der Uni, sie sind meistens in bestimmten Fachgebieten schon Experten und nicht nur Generalisten.

Dabei bietet die Hochschule einen spannenden Themenmix an den drei Studienorten an:

Das Studium der Wirtschaft in Wilhelmshaven bereitet den kaufmännischen Führungsnachwuchs durch praxisbezogene Lehre auf berufliche Tätigkeitsfelder vor. Durch anwendungsorientierte Studieninhalte wird notwendiges Grundwissen vermittelt und das theoretische Denkvermögen geschult. Die Studierenden werden befähigt, volks- und betriebswirtschaftliche Probleme der Praxis zu erkennen und auf Grundlage wissenschaftlicher Methoden und Erkenntnisse zu lösen. Darüber hinaus können sie durch Workshops und Projekte in Zusammenarbeit mit regionalen und internationalen Unternehmen zahlreiche praktische Erfahrungen sammeln, die optimal auf die berufliche Zukunft vorbereiten.

Facility Manager (Oldenburg) werden zwar gern auch mal als "Hausmeister auf Neudeutsch" verspottet, doch Leute, die professionell Gebäudekomplexe managen können, sind gerade in Zeiten stetig steigender Versorgungskosten sehr gefragt. Seeverkehrs- und Hafenwirtschaftsexperten (Elsfleth) werden ebenfalls gesucht, schließlich boomt kaum eine Branche in Deutschland so stark wie die Hafenwirtschaft - und Fachkräfte, die sich mit den Spezifika eines Hafenbetriebes auskennen, sind rar. Auch die Medienwirtschafter (Wilhelmshaven) müssen sich keine Zukunftssorgen machen, denn sie lernen das, was ansonsten in Medienhäusern strikt getrennt ist: Journalismus, Marketing und Wirtschaft. Mitarbeiter, die sich in all diesen Bereichen wirklich auskennen, sind sowohl in Verlagen als auch in Rundfunk- und Fernsehanstalten als auch in Agenturen immer noch viel zu selten. Und dass man sich in Deutschland als Tourismuswirtschafter (Wilhelmshaven) keine Sorgen zu machen braucht, zeigt schon die Arcandor-Insolvenz: Während die Kaufhaus-Sparte Karstadt sowie der Warenversand siechen, ist die Arcandor-Tourismus-Tochter Thomas Cook gesund und gewinnträchtig. Einen großen Schwerpunkt bei den WirtschaftsStudiengänge und Bewerbungsunterlagenn bilden zudem die Wirtschaftsingenieure (Wilhelmshaven und Oldenburg) - und diese Grenzüberschreiter zwischen BWL und Technik sind immer gefragt.

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Wirtschaft

Tourismuswirtschaft

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-Wirtschaftsingenieurwesen

Interessieren Sie sich für innovative Produkte (Technik) und wie diese für die Kunden im Wettbewerb präsenter und attraktiver erscheinen (Marketing)? Ist es reizvoll für Sie, den perfekten Lieferungsablauf zu organisieren (Produktmanagement, Logistik), Gütekriterien und Umweltverträglichkeiten durchzusetzen (Qualitätsmanagement) oder die optimale Steuerung und Überprüfung wirtschaftlicher Prozesse (Controlling) zu verantworten?

Das Studium des Wirtschaftsingenieurwesens bietet die Chance, all diese unterschiedlichen Interessen zu einem einzigartigen Wissensspektrum zu vereinen. So sind unsere Absolventinnen und Absolventen für die verschiedensten Aufgaben in Unternehmen aller Branchen bestens qualifiziert. Denn: Ein Produkt zu entwickeln, zu fertigen und auf den Markt zu bringen reicht schon seit langem nicht mehr aus. Von einem innovativen Unternehmen wird heute mehr erwartet. Deshalb bedarf es qualifizierter Fach- und Führungskräfte, die die Ziele der verschiedenen Unternehmensbereiche "unter einen Hut bringen" können. Wirtschaftsingenieure und -ingenieurinnen haben dafür die notwendigen Kompetenzen. Sie sind vielseitig einsetzbar und arbeiten oft an den Schnittstellen zwischen Betriebswirtschaft und Technik. Insofern verwundert es nicht, dass sie sowohl in der Industrie als auch bei Dienstleistern heiß begehrt sind.

Das lässt sich schon an den Einstiegsgehältern ablesen: Im Durchschnitt liegen sie bei rund 40000 Euro, ein Jahresgehalt um die 50000 Euro nach zwei Berufsjahren ist realistisch. Zudem hat sich gezeigt, dass der Job krisensicher ist: Auch als der Arbeitsmarkt in Deutschland lahmte, mussten sich Wirtschaftsingenieure keine Sorgen machen, wie eine Studie des VWI, des Verbandes Deutscher Wirtschaftsingenieure, zeigte. "Von den befragten Personalmanagern werden die Berufsaussichten als sehr positiv bewertet", heißt es in der Umfrage.

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Wirtschaftsingenieurwesen

Wirtschaftsingenieurwesen

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-Online-Studium

"Der markante Vorteil des Onlinestudiums für mich ist, dass ich vollkommen eigenverantwortlich und deswegen unglaublich effizient arbeiten kann. Das liegt natürlich in der Verantwortung des einzelnen, aber für mich ist es optimal." So erklärt Daniel Greitens, der an der Hochschule ein Online-Studium absolviert, warum er sich für diesen Schritt entschieden hat. Gerade für Menschen, die wie Greitens schon im Beruf stehen, bietet ein Onlinestudium beste Möglichkeiten. Aber auch Wehr- und Ersatzdienstleistende sowie Mütter und Väter, die neben ihrem Beruf oder während ihres Erziehungsurlaubs einen akademischen Hochschulabschluss erwerben möchten, gehören zur Kernzielgruppe der Online-Studiengänge und Bewerbungsunterlagen. Dabei werden am Studienort Wilhelmshaven mit Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsingenieurwesen gleich zwei Studiengänge und Bewerbungsunterlagen angeboten.

Flexibilität in der Zeiteinteilung bedeutet aber nicht, dass die Studierenden allein gelassen werden. Dank neuester Programme ist es nicht nur bequem möglich, ständig in Kontakt zu den Kommilitonen zu stehen, auch das Team der Hochschule mit seinen Computerspezialisten sowie den Professoren ist immer ansprechbar. Zudem gibt es pro Semester vier Präsenzphasen, die immer an einem Freitag und einem Sonnabend in Wilhelmshaven stattfinden. "Diese Tage sind ganz wichtig, an denen werden wir wirklich gezielt auf die Klausuren vorbereitet", erklärt Onlinestudent Daniel Greitens.

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E-Learning

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-Master School

Was bedeutet es eigentlich, einen Master zu machen?

Bachelor und Master sind aus dem Angelsächsischen stammende, aufeinander aufbauende akademische Abschlüsse. Der Bachelor ist in der Regel der erste berufsqualifizierende Abschluss, der darauf folgende Master hat eine vertiefende Ausrichtung. Diese konsekutiven Studiengänge und Bewerbungsunterlagen sind zurzeit weltweit in über 80 Prozent aller Länder zu finden, die Abschlüsse gelten damit als international vergleichbar.

Mit dem Bachelor-Abschluss hat man zwei Möglichkeiten: Entweder beginnt man einen Beruf oder schließt direkt einen Master-Studiengang an. Die größte Anzahl der Bachelor-Absolventen zum Beispiel im Ingenieurbereich wählen den direkten Einstieg in den Beruf. Was nicht bedeutet, dass die akademische Karriere damit enden muss. Das Masterstudium kann später nochmals aufgenommen werden, entweder bei Unterbrechung der Berufstätigkeit oder in berufsbegleitender Form.

Der Bachelor vermittelt fachliches Grundwissen und ermöglicht den Studenten einen ersten akademischen Abschluss nach sechs bis acht Semestern. Wer noch den Master draufsatteln will, muss in der Regel vier weitere Semester dafür einplanen. Das Masterstudium baut auf dem Bachelorstudium auf, die Absolventen spezialisieren sich auf einem spezifischen Fachgebiet und erwerben einen zweiten akademischen Abschluss, der dann auch zur Promotion berechtigt.

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Master School

Master School

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-International

188 Partnerhochschulen hat die Hochschule, von Schweden bis Spanien, von den USA bis Australien, von Ungarn bis China. Die Hochschule ist also in ein Netzwerk weltweiter Hochschulkooperationen eingebunden, das den Studierenden beste Voraussetzungen bietet, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu absolvieren - und an einigen Hochschulen sind sogar Doppelabschlüsse möglich.

Die internationale Zusammenarbeit in Studium, Lehre und Forschung hat in den vergangenen Jahren an Umfang und Bedeutung zugenommen. Dieser Trend wird unter anderem durch die Tatsache verstärkt, dass Absolventen mit Auslandserfahrung bevorzugt eingestellt werden. Und in einigen Studiengänge und Bewerbungsunterlagenn sind Auslandssemester sowieso obligatorisch. Internationale Kooperationen sind daher für jede Hochschule ein bedeutsamer Faktor, und wer gern Auslandserfahrungen sammeln will, hat an der Hochschule in insgesamt 15 international ausgerichteten Studiengänge und Bewerbungsunterlagenn beste Chancen dazu.

Unser Ziel ist es, die Internationalität der Hochschule weiterhin zu stärken, Kontakte zu ausländischen Hochschulen werden deswegen kontinuierlich auf- und ausgebaut.

Wie das alles geht mit Auslandssemestern, was alles beachtet werden muss beim Gang in ein anderes Land, das alles erklärt euch übrigens das Team des Akademischen Auslandsamtes.

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International

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