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Der Gebäudeleitplan - FH-Studienort Oldenburg

A4 Gebäude A4

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A6 Gebäude A6
B Bibliothek
G Geodäsie
G2 Gebäude G2
H Hauptgebäude
HL Verwaltung
I Infothek
LM Labor f. opt. Messtechnik
MP Baustoffprüflabor
MR Mensa/Rechenzentrum
V Veranstaltungsgebäude
W Metallbauwerkstatt
ZA Zentralgebäude Architektur
ZSG "Weißes Haus"

Veranstaltungsgebäude V

Gebäude V

Zeughausstr. 73a
Gebäudeflächen

2.713 m2 NGF
1.641 m2 HNF
Veranstaltungsgebäude V

Grundriss-Pläne erhalten Sie auf Anfrage bei Frau Holsing-Ohnesorge

 


Baubeschreibung

Das Gebäude wurde als Teil einer historischen militärischen Bebauung im Jahre 1899 errichtet; anschließende Umnutzung als Schulgebäude der Berufsbildenden Schule Oldenburg bis zum Jahre 2000; Anfang 2000 wurde das Gebäude für Zwecke der Fachhochschule erworben; steht unter Denkmalschutz; voll unterkellerter (Sockelgeschoss) zweigeschossiger verputzter Massivmauerwerksbau (Klinker im Souterrain / Gebäudeecken, Fenstergewände und Giebelecken in Sichtmauerwerk) mit teilausgebautem Dachgeschoss; Satteldach mit roten Dachziegeln und Dachgauben; Holzfenster mit Isolierverglasung; äußere Erschließung von der Zeughausstrasse aus über Haupteingang an der Ostseite des Gebäudes, sowie einem Nebeneingang an der Nordseite; innere Erschließung über zwei Treppenhäuser mit Stahlbetontreppe im nördlichen bzw. südlichen Querflügel; Beheizung über eigene Heizzentrale im Sockelgeschoss; wies bei Erwerb einen erheblichen Instandhaltungsrückstau aufwies auf; Mängel wurden insbesondere im Dachbereich und bei der Deckentragfähigkeit festgestellt; der Giebel war bei dem Sturm im Jahre 2002 gebrochen und musste bis zum Baubeginn (2005) von außen mit Stahlträgern gesichert werden; Dachstuhl, Geschossdecken, Fenster und Türen, sanitäre Anlagen, Bodenbeläge sowie Elektroinstallation und Grundleitungen sind komplett erneuert worden; Nutzungsnahme durch die Fachhochschule im Juli 2008. Der Umbau kann fotografisch über einen entsprechenden Link dieser Webseite nachvollzogen werden.

Nutzung

Das Gebäude wurde insbesondere für Nutzungen des Instituts "Hörtechnik und Audiologie" behindertengerecht und auf aktuellem Stand der Technik ausgebaut. Im Sockelgeschoss befinden sich neben den Hausanschlussräumen die fachspezifische Werkstätten sowie mit Hörkabinen ausgestattete Labor-/Praktikumsräume. In den Seitenflügeln wurden mit Ausnahme eines Akustiklabors (1.OG-Süd) und eines Tonstudios (2.OG-Süd) die dem Institut zugehörigen Büroräume der Professoren und Mitarbeiter untergebracht. Der Mitteltrakt des Gebäudes wurde für den allgemeinen Veranstaltungsbetrieb mit Seminarräumen (davon zwei mit ansteigendem Gestühl), zwei EDV-Pools, neuen sanitären Anlagen sowie studentischen Arbeitsräumen (2.OG) ausgebaut.

Mängel/Probleme

Ähnlich wie bei den Gebäuden B und G ist auch bei diesem Gebäude mit aufsteigender Feuchtigkeit in den Fundamentsockeln zu rechnen.

Bewertung/Perspektive

Das Gebäude ist 2008 komplett saniert worden. Der räumlich und ästhetisch sehr gelungene Umbau bietet Studierenden wie Beschäftigten optimale Arbeitsbedingungen. Im südlichen Teil des Sockelgeschosses befindet sich noch eine ca. 150 qm große, nicht ausgebaute "Reservefläche". Hierfür liegen bereits durch das MWK genehmigte Planungen zu einem Ausbau als "studentisches Kultur- und Veranstaltungszentrum" vor. Die Finanzierung des Ausbaus ist jedoch von der Hochschule zu leisten. Ein diesbezüglicher Antrag auf Mittelzuweisung aus Studienbeiträgen ist 2009 gescheitert.

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